# Erste Fertigkeiten · Badminton, Stufe 1: Anfänger

Badminton · Stufe 1: Anfänger · Insporta Book (https://book.insporta.app/de/badminton/level-1/first-skills/)

Erste Fertigkeiten: 100 Fakten, 10 Tests.

Den Schläger halten, die Grundstellung, der Weg zum Federball, ein erster Aufschlag, Schläge über Kopf und von unten, das Spiel am Netz, der Clear, die Rückkehr zur Grundposition und ein erster Ballwechsel.

## Test 1: Den Schläger halten

- Anfänger beginnen mit dem Vorhandgriff, als würden sie dem Schläger die Hand schütteln. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Der Schläger wird gehalten, als würde man ihm die Hand schütteln. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Der Daumen drückt bei Rückhandschlägen flach auf die breite hintere Kante. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein lockerer Griff lässt die Finger im Moment des Treffens fest zudrücken. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Der Pfannengriff stellt die Schlagfläche flach und schränkt die Schläge ein. (Quelle: Allgemeine Badminton-Fachliteratur)
- Kleine Griffwechsel bringen die Schlagfläche auf jeder Seite an den Federball. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein kurzer Griff gibt schnelle Kontrolle; ein langer Griff gibt Reichweite und Kraft. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Eine gängige Methode, den Handschlag-Griff zu vermitteln. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Wandert die Hand am Griff nach unten, verlängert sich der Hebel. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein kurzer Griff hilft bei schnellen, kontrollierten Schlägen rund ums Netz. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)

## Test 2: Die Bereitschaftsstellung

- Gebeugte Knie erlauben dem Spieler, sich schnell abzudrücken. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Das Gewicht auf den Fußballen ermöglicht einen schnellen ersten Schritt. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Ein erhobener Schläger ist bereit für schnelle Schläge. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Der Blick auf den Schläger des Gegners liefert frühe Informationen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Der Split-Step bringt den Spieler im Gleichgewicht und abdruckbereit zur Landung. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Zeitlich auf den Schlag des Gegners abgestimmt, bereitet er den ersten Schritt vor. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Bereit heißt, sich schnell in jede Ecke bewegen zu können. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Der Split-Step wird auf den Schlag des Gegners abgestimmt. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Von den Füßen aufwärts. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Gebeugte Knie, Gewicht nach vorn und der Schläger oben ergeben die Grundstellung. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)

## Test 3: Zum Federball laufen

- Spieler machen einen Ausfallschritt nach vorn, um Federbälle nahe am Netz zu erreichen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Rechtshänder machen den Ausfallschritt meist auf dem Schlägerfuß. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Chassé- und Seitschritte halten den Körper zum Netz gewandt. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Frühes Ankommen ergibt einen ausgeglichenen, besseren Schlag. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Die Rückkehr zur Grundposition bereitet den nächsten Schlag vor. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Seitlich eindrehen und zurücktreten ist schneller und sicherer. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Gebeugte Knie halten den Körper tief und stabil. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Anlaufen, schlagen, zurückkehren. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Die Bewegung gliedert sich in Start, Anlauf und Rückkehr. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Ein langer Schritt nach vorn zu einem tiefen Federball ist ein Ausfallschritt. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)

## Test 4: Der erste Aufschlag

- Jeder Aufschlag wird von unten geschlagen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Aufschläge gehen diagonal ins Aufschlagfeld des Gegners. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 1)
- Einzelspieler schlagen oft hoch und tief auf. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Doppelspieler schlagen meist flach auf, damit die Gegner nicht angreifen können. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Der Flick sieht aus wie ein flacher Aufschlag, geht aber über den Rückschläger hinweg. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Der flache Rückhand-Aufschlag ist kompakt und genau. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Der Blick aufs Ziel verbessert die Genauigkeit. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein kurzer Stoß über das Netz, dann den Schläger bereit halten. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Flach, dann gestreckt, dann übergeflickt, dann hoch. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Schläger vorn, nahe der kurzen Aufschlaglinie: der flache Rückhand-Aufschlag. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)

## Test 5: Schläge über Kopf

- Ein Treffpunkt hoch und vor dem Körper gibt Kraft und Kontrolle. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Der freie Arm hilft beim Gleichgewicht und beim Anvisieren des Federballs. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Seitliches Eindrehen lässt den Körper in den Schlag rotieren. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Die grundlegende Überkopf-Familie besteht aus Clear, Drop und Smash. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Sieht jeder Überkopfschlag gleich aus, kann der Gegner ihn nicht lesen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Überkopfschläge sind typisch für das Hinterfeld. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Das Gewicht wandert nach vorn in den Schlag. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Vorbereiten, ausholen, treffen, durchschwingen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Der Drop ist weich; der Smash ist der härteste. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein Schlag von oberhalb des Kopfes ist ein Überkopfschlag. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)

## Test 6: Unterhandschläge

- Unterhandschläge werden von unten gespielt, oft nahe am Netz. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein Lift schickt den Federball aus tiefer Position hoch und weit. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein hoher Lift gibt Zeit, zur Grundposition zurückzukehren. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Lifts werden von nahe dem Netz nach hinten gespielt. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein tiefer Lift drängt den Gegner nach hinten. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Spieler machen auf dem Schlägerfuß einen Ausfallschritt, um tiefe Federbälle zu erreichen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Ein kurzer Lift lässt den Gegner angreifen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Hinlangen, unter den Federball gehen, nach oben schwingen, zurückkehren. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Vom weichen Netzschlag bis zum hohen defensiven Lift. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein hoher Unterhandschlag vom Vorderfeld nach hinten ist ein Lift. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)

## Test 7: Spiel am Netz

- Ein Netzkill schlägt einen losen Federball nahe dem Netz nach unten. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein angehobener Schläger trifft den Federball über dem Band. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein Netzschlag mit Drall taumelt über das Band und ist schwer zu returnieren. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Eine Berührung des Netzes im Spiel ist ein Fehler. (Quelle: BWF Laws of Badminton 2027 (Spielersicht), Regel 13.4.1)
- Hoch genommen, bietet er mehr Möglichkeiten, auch den Kill. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Pushes schicken den Federball flach ins Mittelfeld. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Unterhalb des Bandes muss der Federball nach oben geschlagen werden. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Lesen, annähern, schlagen, bereit sein. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Vom Netzschlag mit Drall bis zum Kill. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein loser Federball über dem Band wird nach unten geschlagen: das ist der Kill. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)

## Test 8: Einen Clear schlagen

- Ein Clear fliegt hoch und weit. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein hoher Clear gibt Zeit, zur Grundposition zurückzukehren. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Der offensive Clear fliegt knapp über die Reichweite des Gegners. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Clears sind Überkopfschläge von hinten. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein Clear, der zu kurz fällt, lädt zum Smash ein. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Der Clear ist ein Überkopfschlag; tiefe Unterhandschläge sind Lifts. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Der Dropshot nutzt dieselbe Vorbereitung. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Hoch, dann hinten steil nach unten. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Offensive Clears sind am flachsten, defensive Clears am höchsten. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Ein hoher, tiefer Überkopfschlag ist ein Clear. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)

## Test 9: Zurück zur Grundposition

- Die Grundposition ist eine zentrale Position, von der aus jede Ecke erreichbar ist. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Grundposition im Einzel liegt nahe der Mitte der Spielfeldhälfte. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Von der Grundposition aus sind alle Ecken erreichbar. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Hohe Schläge geben mehr Zeit, flache weniger. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Spieler passen ihre Grundposition an den Schlag an, den sie gerade gespielt haben. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Nach dem Schlag drücken sich die Spieler zurück in ihre Grundposition. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Den Gegner zu beobachten liefert früh Hinweise auf den nächsten Schlag. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Grundposition, Anlaufen, Schlagen, Zurückkehren. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Höhere Schläge geben mehr Zeit zur Erholung. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Nach jedem Schlag kehren die Spieler in die zentrale Grundposition zurück. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)

## Test 10: Ein erster Ballwechsel

- Die Spieler wärmen sich vor dem Spiel auf, indem sie miteinander schlagen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 9)
- Frühe Ballwechsel schulen Kontrolle und Timing. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Hohe, langsame Schläge sind am leichtesten zu returnieren. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Leichte frühe Erfolge halten Lernende motiviert. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Der Blick auf den Federball hilft dem Timing. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Hohe Schläge verlangsamen den Ballwechsel, sodass Anfänger ihn am Laufen halten können. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Kurze Ziele wie zehn Schläge in Folge bauen Ballwechsel auf. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Spieler wärmen sich oft von kurzen zu langen Schlägen auf. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 9)
- Hohe Schläge geben Zeit; Smashes geben kaum welche. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Sanfte hohe Schläge hin und her bauen einen Ballwechsel auf. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)

Quellen: BWF Coaches' Manual Level 1 (2017), BWF-Regelwerke und -Geschichte, Olympedia; Fragen eigenständig verfasst, nichts übernommen. Nummerierte Regeln gehören zur Kategorie Regeln (Badminton – Badminton-Spielregeln).

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