# Die vier Ecken und Spielsituationen · Badminton, Stufe 3: Untere Mittelstufe

Badminton · Stufe 3: Untere Mittelstufe · Insporta Book (https://book.insporta.app/de/badminton/level-3/the-four-corners-and-court-situations/)

Die vier Ecken und Spielsituationen: 100 Fakten, 10 Tests.

Angriffs-, neutrale und Abwehrsituationen, den Federball früh nehmen, Breite, Tiefe und Höhe nutzen, die Grundposition als fließende Position, die vier Ecken, Zeit für Longline und Cross und die Mitte.

## Test 1: Angriffs-, neutrale und Verteidigungssituationen

- Angriff, neutral und Verteidigung. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Situationen hängen davon ab, wie hoch und wie nah am Netz der Federball beim Schlag ist. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Hoch und nah am Netz ist eine Angriffschance. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Tief und unter Druck ist defensiv. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Flache Ballwechsel im Mittelfeld sind neutral. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Schlagwahl wird weitgehend von der Situation bestimmt. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Angriff heißt nach unten schlagen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Defensiv ist tief und weit entfernt, offensiv hoch und nah. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Von tief und hinten bis hoch und nah. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Hoch und nah am Netz ist offensiv. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)

## Test 2: Den Federball früh nehmen

- „Früh“ bezieht sich sowohl auf die Höhe als auch auf die Nähe zum Netz. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Ein früher Treffpunkt bedeutet mehr Angriffssituationen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Frühes Schlagen setzt den Gegner unter Druck. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Ein früher Treffpunkt erweitert die Auswahl an Schlägen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Schnelle Bewegung bringt den Spieler eher zum Federball. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 6)
- Ein später Treffpunkt ist tief, daher muss die Antwort nach oben gehen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Über der Netzkante ist ein Kill möglich. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Früher heißt höher. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Frühe Bewegung führt zu offensiven Treffpunkten und Druck. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Ein früher Treffpunkt nimmt dem Gegner Zeit. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)

## Test 3: Die Breite nutzen

- Breite bedeutet, beide Seiten des Spielfelds zu nutzen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Cross-Schläge ziehen den Gegner seitlich auseinander. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Cross-Schläge fliegen weiter und öffnen die Gerade. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Breite nutzt langsame seitliche Bewegung aus. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Ecken ziehen den Gegner am weitesten auseinander. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Schläge in die Mitte verengen die Winkel des Gegners. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Den Gegner von einer Seite zur anderen zu bewegen öffnet Raum. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Von Seite zu Seite öffnet Raum. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Cross-Schläge fliegen weiter. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Schläge von Seite zu Seite nutzen die Breite. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)

## Test 4: Die Höhe nutzen

- Die Höhe ist eine der drei Raumdimensionen im Handbuch. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Höhe verschafft Zeit. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Flache Schläge hindern den Gegner daran, nach unten zu schlagen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Ein Schlag in mittlerer Höhe ist leicht anzugreifen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Ein Angriffs-Clear nutzt gerade genug Höhe. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Höhe gibt Zeit, eine Abwehr aufzubauen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Drives streifen das Netz. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 7)
- Flach, dann knapp über Reichweite, dann sehr hoch. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Höhere Schläge geben mehr Zeit. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Aus der Tiefe und spät ist ein sehr hoher Schlag der sichere Ausweg. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)

## Test 5: Die Tiefe nutzen

- Tiefe bedeutet Bewegung von vorn nach hinten. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Clear und dann Stoppball ziehen den Gegner erst zurück und dann nach vorn. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Länge des Spielfelds ist größer als seine Breite. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Tiefe Clears treiben den Gegner zurück. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Ein guter Stoppball erzwingt eine Bewegung nach vorn und oft einen Lift. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Ein tief stehender Gegner lässt das Vorderfeld offen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Beides zusammen zieht den Gegner am stärksten auseinander. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Erst hinten, dann vorn. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Von der Grundlinie zum Netz. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Schläge von vorn nach hinten nutzen die Tiefe. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)

## Test 6: Die Grundposition als bewegliche Position

- Die Grundposition ist die Position, von der aus man die wahrscheinlichen Antworten am besten bewältigt. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Grundposition bewegt sich mit dem Ballwechsel. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Der Split-Step wird in der Grundposition getimt. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Grundpositionen verschieben sich in Richtung der wahrscheinlichsten Antworten. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Das Handbuch: eine Position leicht auf der Seite einnehmen, auf die man aufgeschlagen hat. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Gerade Rückgaben sind kürzer in der Luft als Cross-Rückgaben. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Eine starre Grundposition ignoriert, wohin die Antwort wahrscheinlich geht. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Erholen, für die gerade Antwort anpassen, Split-Step. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Gerade Antworten kommen am schnellsten an. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Das Verschieben auf die Seite, auf die aufgeschlagen wurde, deckt gerade Rückgaben ab. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)

## Test 7: Die vier Ecken

- Vordere und hintere Ecken auf jeder Seite. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die hintere Rückhandecke erzwingt eine hohe Rückhand oder einen Schlag über den Kopf. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Ecken lassen den Gegner den weitesten Weg zurücklegen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Diagonalen überbrücken die längste Strecke im Spielfeld. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Eine diagonale Bewegung deckt beide Dimensionen ab. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Hintere Rückhandecke, dann vordere Vorhandecke ist die volle Diagonale. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Das Zielen nahe an die Linien erhöht das Risiko, ins Aus zu schlagen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Diagonale Bewegungen führen um alle vier Ecken. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die hinteren Ecken sind am weitesten entfernt. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Hintere Ecke zur gegenüberliegenden vorderen Ecke ist eine Diagonale. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)

## Test 8: Gerade und Cross-Zeit

- Gerade Schläge legen einen kürzeren Weg zurück. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Das Handbuch: gerade Smashes sind leichter nachzusetzen als Cross-Smashes. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Ein Cross-Schlag öffnet die gerade Linie dahinter. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Der Cross-Stoppball steht im Kontrast zu geraden Smashes. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Gerade Clears sind leichter nachzusetzen. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die gerade Antwort ist die Gefahr. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Cross-Lifts auf gerade Angriffe halten den Angreifer in Bewegung. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Gerade und schnell ist am schnellsten. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Cross-Schläge öffnen mehr Raum. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die offen gelassene gerade Linie ist die Gefahr. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)

## Test 9: Die Mitte und Winkel

- Das Handbuch: Aufschläge in die Mitte schränken die Rückgabewinkel ein. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Mitte stiftet Verwirrung. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Aus der Mitte sind die Winkel zu beiden Seiten enger. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Körperschläge engen den Gegner ein. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Der vordere Spieler geht auf der Seite des Federballs ins Mittelfeld. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Rückgaben in die Mitte verkürzen die Winkel. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Mitte lässt einen Spielraum für Fehler. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Schläge in die Mitte geben die wenigsten Winkel. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Mitte erzeugt Zweifel und eine schwache Antwort. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Mitte zwischen zwei Verteidigern stiftet Verwirrung. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)

## Test 10: Den Gegner lesen

- Das Handbuch teilt die Taktik in Wahrnehmung (lesen) und Entscheidungen (reagieren). (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Entscheidungsfindung ist der Teil des Reagierens. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Zur Wahrnehmung gehören die Stärken und Schwächen des Gegners. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Zur Selbstwahrnehmung gehören Position und Gleichgewicht. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Schlägergeschwindigkeit liefert Hinweise. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Das Tempo ist einer der fünf Wahrnehmungsbereiche. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Raum, eigene Person, Gegner, Tempo und Partner. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Wahrnehmung speist die Entscheidungen in einem Kreislauf. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Die Reihenfolge des Handbuchs. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)
- Das Beobachten der Aktion des Gegners ist taktische Wahrnehmung. (Quelle: BWF Coaches' Manual L1, Module 8)

Quellen: BWF Coaches' Manual Level 1 (2017), BWF-Regelwerke und -Geschichte, Olympedia; Fragen eigenständig verfasst, nichts übernommen. Nummerierte Regeln gehören zur Kategorie Regeln (Badminton – Badminton-Spielregeln).

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