# Die Sprache des Basketballs · Basketball, Stufe 1: Anfänger

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Die Sprache des Basketballs: 100 Fakten, 10 Tests.

Die Wörter des Spiels: Wertung, Passen, Rebound, Verteidigung, Ballführung, Würfe, Rollen in der Mannschaft, Coaching, Namen von Spielzügen und der Boxscore.

## Test 1: Wörter der Wertung

- Ein „Bucket“ ist jeder verwandelte Korb. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- „Downtown“ bedeutet weit draußen, jenseits der Drei-Punkte-Linie. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Er verlässt die Hand vor dem Signal zum Ende des Spielabschnitts und trifft. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Putback punktet direkt nach dem Rebound. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Tip-in lenkt einen Fehlwurf mit einer Berührung in den Korb. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Nach mehreren Treffern testet ein Spieler seine heiße Hand mit einem schwierigen Wurf. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Einen Wurf zu versenken heißt, ihn zu treffen, oft ganz sauber. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- 1, 2 und 3 Punkte. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Fehlwurf, Offensivrebound, Putback. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Bucket ist ein Korb; ein Brick und ein Air Ball sind Fehlwürfe; ein Ballverlust kostet den Ball. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)

## Test 2: Wörter zu Pass und Assist

- Ein Assist ist der Pass, der einen Korberfolg vorbereitet. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein toller Assist wird oft Dime genannt. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Skip-Pass bringt den Ball über die Verteidigung hinweg von einer Seite auf die andere. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Anspiel bringt den Ball zu einem Spieler im Post. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Angreifer zieht mit einem Drive die Verteidigung an und passt den Ball dann hinaus zu einem freien Werfer. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Lob schwebt über die Verteidiger hinweg. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Dishen heißt passen, meist um einen Korberfolg vorzubereiten. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Drive, Verteidigung fällt zusammen, Kick-out, Dreier: Der Kick-out bringt den Assist. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Bodenpass, Druckpass in Brusthöhe, dann der hohe Lob. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Assist ist der Pass unmittelbar vor einem Korberfolg. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)

## Test 3: Wörter zum Rebound

- Ein Rebound wird oft Board genannt. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- „Crashing the Boards“ heißt, mit vollem Einsatz zum Korb zu gehen, um Rebounds zu holen. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Sie entstehen durch Punkte nach einem Rebound des Fehlwurfs der eigenen Mannschaft. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Tip-out hält den Ball im Spiel, indem er zu einem Mitspieler getippt wird. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Glass Cleaner ist ein starker Rebounder. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Die Rebound-Differenz ist die Zahl der Rebounds einer Mannschaft minus die der Gegner. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Rebound, der einer Mannschaft statt einem Spieler gutgeschrieben wird, ist ein Mannschaftsrebound. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Fehlwurf, Crash, Offensivrebound, Punkte. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Offensiv- plus Defensivrebounds ergeben die Gesamtzahl. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Board ist ein Rebound; ein Dime ein Assist; ein Swish ein sauberer Treffer; ein Steal erobert den Ball. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)

## Test 4: Wörter der Verteidigung

- Ein Steal erobert den Ball ohne Foul von der anderen Mannschaft. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Wuchtige Blocks heißen Swats oder Rejections. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Verteidiger bezieht festen Stand, und der Angreifer rennt in ihn hinein. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Lockdown-Verteidiger hält die besten Scorer in Schach. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Deflections stören den Angriff auch ohne Steal. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Bei einem Switch tauschen zwei Verteidiger ihre Zuordnungen. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Die Hilfe sichert einen Mitspieler ab, der überspielt wurde. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Fester Stand im Weg; der Kontakt des Angreifers ist das Foul. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Deflection, Ballgewinn, dann der Schnellangriff. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Assist ist eine Angriffsaktion; Steals, Blocks und Charging-Fouls gehören zur Verteidigung. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)

## Test 5: Wörter der Ballführung

- Jeder verlorene Ballbesitz ohne Wurf, durch einen schlechten Pass, eine Regelübertretung oder einen Steal, ist ein Ballverlust. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- „Handle“ meint die Ballführung, meist das Dribbling. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Der Dribbler dreht sich vom Verteidiger weg, um an ihm vorbeizukommen. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Eine Hesitation täuscht einen Stopp an, bevor es explosiv vorbeigeht. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Durch die Beine wechselt die Hand, während der Körper den Ball abschirmt. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Der Ball geht hinter dem Rücken von einer Hand in die andere. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Crossover, so schnell, dass der Verteidiger aus dem Gleichgewicht gerät. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Anlaufen, Hesitation, Crossover, Antritt. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Durch die Beine ist eng am Körper; das Tempodribbling wird weit vor den Körper gespielt. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Hakenwurf ist ein Wurf, kein Dribbling-Move. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)

## Test 6: Namen der Würfe

- Beim Hakenwurf schwingt der Ball mit einem Arm nach oben und über den Kopf, der Körper steht seitlich. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Der Floater fliegt hoch und weich über einen Shotblocker. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Das Zurücklehnen schafft Raum zum Verteidiger. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Spieler wirft den Lob, ein anderer fängt ihn in der Luft und vollendet. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Der Ball rollt über die Fingerspitzen nach oben in den Korb. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Schritt zurück vom Verteidiger weg schafft Platz zum Werfen. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Runner wird im Laufen geworfen, oft aus dem Absprung von einem Fuß. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Cut, Lob, Fangen in der Luft, Abschluss. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Am Korb, kurze Distanz, dann jenseits der Drei-Punkte-Linie. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Das ist der Hakenwurf. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)

## Test 7: Wörter der Mannschaft

- Starter sind die fünf Spieler, die das Spiel auf dem Spielfeld beginnen. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Der sechste Mann ist meist der beste Spieler, der nicht in der Ersten Fünf steht. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Die Rotation ist die Gruppe von Spielern, die ein Trainer regelmäßig einsetzt. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ist das Ergebnis entschieden, spielen oft Ersatzspieler die letzten Minuten zu Ende. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Small Ball setzt auf schnellere, kleinere Aufstellungen für Tempo und Wurfstärke. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Innenspieler sind die großen Forwards und Center, die unter dem Korb arbeiten. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Rollenspieler übernehmen bestimmte Aufgaben, etwa Verteidigen oder Werfen. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Die Starter spielen am meisten, das Ende der Bank am wenigsten. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein entschiedenes Spiel überlässt die letzten Minuten der Bank. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Der sechste Mann kommt als Erster von der Bank. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)

## Test 8: Wörter von Bank und Coaching

- Trainer rufen Spielzüge per Namen oder Zeichen an. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Scouting-Berichte beschreiben die Spieler und Tendenzen eines Gegners. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Videoanalysen werten Aufnahmen vergangener Spiele aus. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein ATO ist ein Spielzug, der in einer Auszeit festgelegt wird. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- DNP kennzeichnet einen Spieler, der das ganze Spiel auf der Bank blieb. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Spielzug ist eine einstudierte Abfolge, die die Mannschaft auf Ansage des Trainers ausführt. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Assistenten helfen bei Taktik, Scouting und Spielerentwicklung. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Auszeit, Tafel, ATO, Ergebnis. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Scouting, Bericht, Video, Spiel. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Boxscore ist ein Statistikbogen, kein Coaching-Werkzeug wie Rotationen, Spielansagen oder Berichte. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)

## Test 9: Namen von Spielzügen

- Der Blocksteller stellt dem Dribbler einen Block und rollt dann zum Korb ab. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Statt zum Korb abzurollen, geht der Blocksteller nach außen und wirft. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Die Mitspieler verteilen sich, sodass ein Spieler seinen Verteidiger allein angreift. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Der Schnellangriff bringt den Ball nach einem Ballverlust oder Rebound im Eiltempo nach vorn. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Der Spieler am High Post passt zum Mitspieler, der am Low Post seinen Gegenspieler abschirmt. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Horns beginnt mit zwei Spielern an den Ellbogen und einem Guard an der Spitze. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ein Mitspieler stellt einen Block gegen den Verteidiger des Dribblers. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Block, nutzen, abrollen, abschließen. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Ball gewinnen, Outlet, Bahnen füllen, punkten. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Der Pick-and-Pop: Der Blocksteller geht nach außen und wirft. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)

## Test 10: Wörter aus dem Boxscore

- Zweistellige Werte in zwei Kategorien, etwa bei Punkten und Rebounds. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Zweistellige Werte bei Punkten, Rebounds und Assists ergeben das klassische Triple-Double. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Plus-Minus erfasst, wie die Mannschaft abschnitt, während dieser Spieler auf dem Feld stand. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- MIN zählt die Minuten auf dem Spielfeld. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- PF ist die Zahl der Persönlichen Fouls, die ein Spieler begangen hat. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- TO zählt Ballverluste, also verlorene Ballbesitze. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Zwei Kategorien zweistellig: ein Double-Double. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Eine Kategorie, dann zwei, dann drei. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Erst die Minuten, dann Punkte, Rebounds, Assists. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)
- Punkte und Rebounds sind zweistellig, Assists nicht: ein Double-Double. (Quelle: Allgemeine Basketball-Fachliteratur)

Quellen: Allgemeine Basketball-Fachliteratur, FIBA (3x3, Minibasketball), IWBF, FIBA/WABC Coaches Manual; Fragen eigenständig verfasst, nichts übernommen. Nummerierte FIBA-Regeln gehören in die Kategorie Regeln.

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