# Fußballökonomie · Fußball, Stufe 7: Weit fortgeschritten

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Fußballökonomie: 100 Fakten, 10 Tests.

Wie das Geld im Fußball funktioniert: Einnahmequellen, Fernsehen, Spieltags- und kommerzielle Einnahmen, Gehälter, Bilanzierung von Transfers, Solidaritätszahlungen, Fallschirmzahlungen, Eigentümerstrukturen und die Finanzregeln, jede Zahl einer Saison zugeordnet.

## Test 1: Woher das Geld eines Vereins kommt

- Deloitte fasst die Einnahmen der Klubs in diese drei Ströme zusammen und lässt Spielerverkäufe außen vor. (Quelle: Deloitte Football Money League und Annual Review of Football Finance)
- Deloitte zeigte in der Money League 2025, dass Real Madrids Einnahmen die Marke von 1 Mrd. € überschritten, unterstützt vom umgebauten Bernabéu. (Quelle: Deloitte Football Money League und Annual Review of Football Finance)
- Transfergewinne schwanken von Jahr zu Jahr stark, daher beschränkt sich die Rangliste auf wiederkehrende Einnahmen. (Quelle: Deloitte Football Money League und Annual Review of Football Finance)
- Die Zahlungen der UEFA stammen überwiegend aus dem Verkauf von Fernsehrechten und werden daher mit den Übertragungseinnahmen zusammengefasst. (Quelle: Deloitte Football Money League und Annual Review of Football Finance)
- Einnahmen sagen nichts über die Ausgaben; viele Klubs nutzen Umsatzwachstum, um Gehälter und Ablösesummen zu erhöhen. (Quelle: Deloitte Football Money League und Annual Review of Football Finance)
- Ohne große Übertragungsverträge ist das Ausbilden und Verkaufen von Spielern der wichtigste Weg, die Bilanz auszugleichen. (Quelle: Deloitte Football Money League und Annual Review of Football Finance)
- Inländisches und ausländisches Fernsehgeld bringt selbst englischen Klubs im Tabellenmittelfeld mehr als vielen Teams der Champions League. (Quelle: Deloitte Football Money League und Annual Review of Football Finance)
- Die Zentralvermarktung legt das gesamte Geld in einen Topf, ehe es unter den zwanzig Klubs aufgeteilt wird. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Klubs verkaufen Dauerkarten vor der Saison, nehmen UEFA-Gelder ein, während die Spiele stattfinden, und erhalten Prämien nach Leistung, sobald die Platzierungen feststehen. (Quelle: Deloitte Football Money League und Annual Review of Football Finance)
- Fernsehgeld macht etwa die Hälfte der Einnahmen der Premier League aus, weit mehr als Eintrittskarten oder Sponsoring. (Quelle: Deloitte Football Money League und Annual Review of Football Finance)

## Test 2: Übertragungsverträge

- Sky und TNT Sports einigten sich im Dezember 2023 auf einen Rekordvertrag über vier Jahre. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Die andere Hälfte wird auf Leistungsprämien nach Platzierung und Gebühren für die Nutzung der Stadien bei Live-Spielen aufgeteilt. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Ein königliches Dekret beendete die Einzelverträge, mit denen Real Madrid und Barcelona weit mehr als der Rest erhalten hatten. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Gebündeltes Geld, nach einer Formel verteilt, schützt die sportliche Ausgeglichenheit; Einzelverträge begünstigen die größten Klubs. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Klubs, die häufiger live im Fernsehen gezeigt werden, erhalten mehr Gebühren für die Nutzung der Stadien. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Die Auslandseinnahmen wurden bis 2019 zu gleichen Teilen verteilt; seither wird der Zuwachs über dem bisherigen Niveau teilweise nach Tabellenplatz gezahlt. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Zuschauer zahlen dafür, live dabei zu sein, was Live-Pakete zum wertvollsten Teil jedes Vertrags macht. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Verträge laufen meist über drei oder vier Spielzeiten und werden lange vor Beginn der ersten verkauft. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Live-Ligafußball begann 1983, Skys erste Saison der Premier League war 1992/93, und der Vertrag über 6,7 Mrd. £ beginnt 2025/26. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Live-Spiele dürfen samstags zwischen 14:45 Uhr und 17:15 Uhr nicht gezeigt werden, um die Zuschauerzahlen in allen Ligen zu schützen. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)

## Test 3: Spieltagseinnahmen

- Logen und Premium-Lounges verkaufen Essen, Trinken und Service zusammen mit dem Sitzplatz, zum Vielfachen des Preises einer normalen Eintrittskarte. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Die Klubs stimmten der Obergrenze nach Kampagnen der Anhänger zu; sie wurde seither verlängert. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Stehplätze und der Einfluss der Fans unter dem 50+1-Modell halten viele deutsche Eintrittskarten deutlich unter den englischen Preisen. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Barça zog für die Saison 2023/24 und darüber hinaus in das Estadi Olímpic Lluís Companys, während das Camp Nou umgebaut wurde. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Die Stadien sind voller denn je, doch die Übertragungseinnahmen haben sich weit über das vervielfacht, was Eintrittskarten erreichen können. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Das Dauerkartengeld im Sommer hilft, in den Monaten ohne Spiele Gehälter und Ablösesummen zu zahlen. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Ein Stadion, das nur an rund 25 Spielen im Jahr genutzt wird, verdient an den übrigen 340 Tagen nichts. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Stehen ist der günstigste Weg in ein Spiel der obersten Liga; Premium-Hospitality ist mit Abstand der teuerste. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Das Emirates wurde 2006 eröffnet, Tottenhams Stadion 2019 und Evertons neue Heimat für 2025/26. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Tottenhams ausfahrbarer Rasen legt einen Kunstrasen für American Football und Veranstaltungen frei und verdient so Geld an spielfreien Tagen. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)

## Test 4: Kommerzielle Einnahmen und Trikotverträge

- Es war der damals größte Trikotvertrag im Fußball, über ein Jahrzehnt ab 2015/16 gezahlt. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Die Klubs stimmten dem Verbot 2023 zu; Logos von Glücksspielunternehmen dürfen weiterhin auf den Ärmeln und anderswo erscheinen. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Barça hatte die Trikotvorderseite nie verkauft; ab 2011 wurde die Qatar Foundation sein erster zahlender Trikotsponsor. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Namensrechte sind ein kommerzieller Vertrag, wie das Sponsoring von Trikot und Trainingskleidung. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Sponsoren zahlen für Reichweite, und weltweit verfolgte Klubs können weit mehr Partnerschaften verkaufen. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Viele Verträge verbinden eine garantierte Gebühr mit einem Prozentsatz der Merchandising-Umsätze über einem Zielwert. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Die Aufteilung von Sponsoring nach Regionen erlaubt es einem Klub, dieselbe Kategorie mehrfach zu verkaufen. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- UNICEF erschien 2006, Ärmelsponsoren 2017/18, und das Glücksspielverbot beginnt 2026/27. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Die feste Gebühr ist nur ein Teil davon; die Lizenzgebühren hängen davon ab, wie gut sich die Trikots verkaufen. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Ärmelverträge brachten den größeren Klubs einen neuen kommerziellen Platz, der Millionen im Jahr wert ist. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)

## Test 5: Gehälter und die Gehaltssumme

- Gehälter von mehr als etwa sieben Zehnteln der Einnahmen lassen wenig für Transfers, Schulden oder eine schlechte Saison. (Quelle: Deloitte Football Money League und Annual Review of Football Finance)
- Jeder Klub darf eine kleine Zahl von Designated Players benennen, deren Gehälter nur teilweise auf die Obergrenze angerechnet werden. (Quelle: MLS-Kaderregeln und -bestimmungen (Designated Player Rule))
- Klubs zahlen gesondert für das Recht, einen Spieler im Marketing einzusetzen, oft über seine eigene Firma. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Automatische Kürzungen schützen einen abgestiegenen Klub davor, Gehälter der obersten Liga mit Einnahmen der zweiten Liga zu zahlen. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Zusatzzahlungen für Einsätze, Tore oder Titel binden die Gehaltssumme an den Erfolg, der die Einnahmen bringt. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Die Quote ist der übliche Schnelltest dafür, welcher Anteil der Einnahmen eines Klubs für Gehälter draufgeht. (Quelle: Deloitte Football Money League und Annual Review of Football Finance)
- Lange Verträge enthalten oft jährliche Steigerungen, Treueprämien und Boni, die mit der Zeit wachsen. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Der Vergleich zählt am meisten: Eine Quote, die in einer Liga normal ist, kann in einer anderen gefährlich sein. (Quelle: Deloitte Football Money League und Annual Review of Football Finance)
- Das Grundgehalt ist garantiert; Einsatzprämien hängen vom Spielen ab, und ein Titelbonus davon, dass das Team gewinnt. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Klub C gibt weit über 70 % seiner Einnahmen für Gehälter aus; die Klubs A und B liegen unter dieser Linie. (Quelle: Deloitte Football Money League und Annual Review of Football Finance)

## Test 6: Wie eine Ablöse bilanziert wird

- Der Europäische Gerichtshof kippte außerdem die Quoten für EU-Spieler und veränderte den Transfermarkt für immer. (Quelle: FIFA Regulations on the Status and Transfer of Players; FIFA Clearing House)
- Sehr lange Verträge hatten es Klubs erlaubt, Ablösesummen dünn zu verteilen; die UEFA und später die Premier League begrenzten die Abschreibung auf fünf Jahre. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Da keine Ablösesumme abzuschreiben ist, zählt fast der gesamte Transferpreis in diesem Jahr als Gewinn. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Der verkaufende Klub behält einen Prozentsatz jeder künftigen Ablösesumme, der mehr wert sein kann als der ursprüngliche Verkauf. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Add-ons hängen von Einsätzen, Toren oder Titeln ab, sodass die volle Ablösesumme nur gezahlt wird, wenn sie eintreten. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Der Gewinn aus einem Verkauf ist der Preis abzüglich der noch nicht abgeschriebenen Ablösesumme. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Ein Achtjahresvertrag senkte die jährlichen Kosten einer Verpflichtung und half Klubs, Ausgabenregeln einzuhalten; die Fünfjahresgrenze schloss dieses Schlupfloch. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Die Ablösesumme ist am ersten Tag kein Aufwand; sie wird über die Vertragslaufzeit verteilt. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Ablösesummen werden oft über mehrere Jahre gezahlt, und die letzten Teile hängen von Ereignissen nach dem Wechsel ab. (Quelle: Vereinsbilanzen und kommerzielle Ankündigungen)
- Die Verteilung der Ablösesumme in gleichen Teilen über die Vertragslaufzeit ist die Abschreibung: 10 Mio. £ im Jahr über fünf Jahre. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))

## Test 7: Solidaritätsmechanismus und Ausbildungsentschädigung

- Fünf Prozent werden zurückgelegt und unter den Klubs aufgeteilt, für die er zwischen dem 12. und 23. Lebensjahr gespielt hat. (Quelle: FIFA Regulations on the Status and Transfer of Players; FIFA Clearing House)
- Sie belohnt Klubs für die Ausbildung junger Spieler und ist bis zum Ende der Saison seines 23. Geburtstags geschuldet. (Quelle: FIFA Regulations on the Status and Transfer of Players; FIFA Clearing House)
- Das Clearing House sammelt und zahlt das Geld aus, damit kleine Ausbildungsklubs nicht vergessen werden. (Quelle: FIFA Regulations on the Status and Transfer of Players; FIFA Clearing House)
- Ein Anteil an einer Rekordablöse für einen Spieler, den sie mit 14 trainiert haben, kann mehr wert sein als ihr Jahresbudget. (Quelle: FIFA Regulations on the Status and Transfer of Players; FIFA Clearing House)
- Ein Teil der Einnahmen des Wettbewerbs geht an Klubs, die in der Qualifikation ausgeschieden sind, und an nationale Ligen. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Spielzeiten von 12 bis 15 bringen weniger als Spielzeiten von 16 bis 23, wenn das Training dem Profifußball näher ist. (Quelle: FIFA Regulations on the Status and Transfer of Players; FIFA Clearing House)
- Die Ausbildungsklubs eines Spielers über Länder hinweg nachzuverfolgen war schwierig, und viele Ansprüche blieben unbeansprucht. (Quelle: FIFA Regulations on the Status and Transfer of Players; FIFA Clearing House)
- Eine Spielzeit zwischen 12 und 15 bringt 0,25 % der Ablösesumme, eine Spielzeit von 16 bis 23 bringt 0,5 %, und der gesamte Topf beträgt 5 %. (Quelle: FIFA Regulations on the Status and Transfer of Players; FIFA Clearing House)
- Der aufnehmende Klub behält den Solidaritätsbeitrag ein, und er wird an die Klubs weitergegeben, die den Spieler ausgebildet haben. (Quelle: FIFA Regulations on the Status and Transfer of Players; FIFA Clearing House)
- Jede dieser acht Spielzeiten bringt 0,5 %, und jede Spielzeit von 12 bis 15 bringt 0,25 %, zusammen 5 %. (Quelle: FIFA Regulations on the Status and Transfer of Players; FIFA Clearing House)

## Test 8: Fallschirmzahlungen und Aufstiegsgelder

- Klubs, die nach nur einer Saison absteigen, erhalten zwei Jahre lang Zahlungen; längere Zugehörigkeit bringt drei. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Geld aus der Premier League erlaubt abgestiegenen Teams, größere Kader zu halten als Klubs ohne Fallschirmzahlungen. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Fallschirmgeld und ein starker Kader helfen manchen Klubs, sofort zurückzukehren, und dann wieder abzusteigen. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Klubs in der Football League, die keine Fallschirmzahlungen erhalten, bekommen von der Premier League eine kleinere jährliche Zahlung. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Die Aufsichtsbehörde kann die Finanzen und die Eigentümerstruktur der Klubs überwachen und hat Befugnisse darüber, wie Geld durch die Pyramide nach unten fließt. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Selbst der kleinste Anteil an den Übertragungseinnahmen der Premier League beträgt ein Mehrfaches des Umsatzes eines Klubs der Championship. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Klubs geben mehr aus, als sie einnehmen, in der Hoffnung aufzusteigen; in der Championship übersteigen die Gehälter oft den Gesamtumsatz. (Quelle: Deloitte Football Money League und Annual Review of Football Finance)
- Die Zahlungen sinken jedes Jahr, sodass die beste Chance auf die Rückkehr sofort besteht. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Fallschirmzahlungen und Vertragsklauseln dämpfen den Fall, doch die meisten abgestiegenen Klubs müssen trotzdem verkaufen. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)
- Ein Klub, der nach nur einer Saison absteigt, erhält die ersten beiden Zahlungen; die dritte ist für längere Zugehörigkeit. (Quelle: Ankündigungen von Premier League, La Liga und Fernsehsendern)

## Test 9: Eigentümermodelle

- Die vier hatten gesunde Finanzen gezeigt, daher behielten sie ihr Modell im Besitz der Mitglieder; andere wurden zu Kapitalgesellschaften. (Quelle: Aufzeichnungen zu Vereinseigentümern und UEFA-Entscheidungen zu Multi-Club-Besitz)
- John Textors Beteiligungen verbanden Palace und Lyon, und die Mehrfachbeteiligungsregeln der UEFA ließen nur einen von beiden in der Europa League spielen. (Quelle: Aufzeichnungen zu Vereinseigentümern und UEFA-Entscheidungen zu Multi-Club-Besitz)
- Sie besitzt oder besitzt Anteile an Manchester City, New York City FC, Melbourne City, Girona und anderen. (Quelle: Aufzeichnungen zu Vereinseigentümern und UEFA-Entscheidungen zu Multi-Club-Besitz)
- Der Trust übernahm die Kontrolle nach der Finanzkrise des Klubs und führt ihn nach einem Mitgliedermodell. (Quelle: Aufzeichnungen zu Vereinseigentümern und UEFA-Entscheidungen zu Multi-Club-Besitz)
- Der fremdfinanzierte Kauf durch die Familie Glazer ließ den Klub Zinsen auf das Geld zahlen, das zu seinem Kauf geliehen worden war. (Quelle: Aufzeichnungen zu Vereinseigentümern und UEFA-Entscheidungen zu Multi-Club-Besitz)
- Börsennotierte Klubs wie Borussia Dortmund und Juventus können Kapital aufnehmen, müssen aber mehr Informationen veröffentlichen. (Quelle: Aufzeichnungen zu Vereinseigentümern und UEFA-Entscheidungen zu Multi-Club-Besitz)
- Die Mitglieder besitzen den Klub, sodass Entscheidungen wie ein Stadionumzug oder ein Verkauf die Zustimmung der Fans brauchen. (Quelle: Aufzeichnungen zu Vereinseigentümern und UEFA-Entscheidungen zu Multi-Club-Besitz)
- Dortmund ging 2000 an die Börse, Juventus 2001 und Manchester United 2012 in New York. (Quelle: Aufzeichnungen zu Vereinseigentümern und UEFA-Entscheidungen zu Multi-Club-Besitz)
- Das Trust-Eigentum macht Anhänger zu den Eigentümern des Klubs, die darüber abstimmen, wer ihn führt. (Quelle: Aufzeichnungen zu Vereinseigentümern und UEFA-Entscheidungen zu Multi-Club-Besitz)
- Lyon, damals ebenfalls von John Textors Eagle Football kontrolliert, schloss in seiner Liga besser ab, sodass die UEFA Lyon in der Europa League beließ. (Quelle: Aufzeichnungen zu Vereinseigentümern und UEFA-Entscheidungen zu Multi-Club-Besitz)

## Test 10: Finanzregeln: FFP, Kaderkosten, PSR

- Ab dem Beobachtungszeitraum 2011/12 mussten Klubs nachweisen, dass sie nicht mehr ausgaben, als sie einnahmen, wobei einige Verluste erlaubt waren. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Die Grenze setzt voraus, dass die Eigentümer einen Teil der Verluste decken; Klubs darüber drohen Sanktionen wie Punktabzüge. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Der ursprüngliche Abzug von zehn Punkten wurde im Berufungsverfahren auf sechs gekürzt; in derselben Saison folgte ein zweiter Abzug von zwei Punkten. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Die Vorwürfe, die neun Spielzeiten betrafen, gingen an eine unabhängige Kommission. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Sie begrenzt, wie viel seiner Einnahmen ein Klub für Spielergehälter, abgeschriebene Ablösesummen und Berater ausgeben darf. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Die neue Regel kontrolliert den wichtigsten Kostentreiber, die Ausgaben für Spieler, statt nur das Endergebnis. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Forest verlor vier Punkte wegen Überschreitens der Verlustgrenze, in derselben Saison wie Evertons Abzüge. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Die Grenze wurde von 2023/24 bis 2025/26 schrittweise eingeführt und verschärfte sich jede Saison um zehn Punkte. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Die FFP-Überwachung begann 2011/12, die Punktabzüge in der Premier League kamen 2023/24, und die 70-%-Grenze galt 2025/26. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))
- Nach 90 % und 80 % in den ersten beiden Spielzeiten lag die Grenze ab 2025/26 bei 70 %. (Quelle: UEFA Financial Sustainability Regulations; Premier League Handbook (PSR))

Quellen: IFAB Laws of the Game / Reglements und technische Berichte von FIFA und UEFA / Definitionen von Opta und StatsBomb / Trainingsliteratur / begutachtete Forschung

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