# Spielfeld, Ball und Ausrüstung · Rugby, Stufe 1: Anfänger

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Spielfeld, Ball und Ausrüstung: 100 Fakten, 10 Tests.

Der ovale Ball, die Pfosten, die Linien und das Malfeld, dazu die Spielerkleidung: Schuhe, Trikots und Nummern, Hosen und Stutzen, Mundschutz, Kopfschutz und Polster.

## Test 1: Der ovale Ball

- Die ovale Form macht den Absprung schwer vorhersehbar. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Ein ovaler Ball kann seitwärts oder zurück springen. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Erwachsene benutzen Größe 5, Kinder kleinere Bälle. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Kleinere Bälle passen zu kleineren Händen. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Die frühen Bälle waren Lederhüllen um eine aufgeblasene Schweineblase. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Das Griffmuster hilft beim Fangen und Passen. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Klassische Bälle bestehen aus vier Teilen. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Minis benutzen 3, ältere Kinder 4, Erwachsene 5. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Zuerst Leder und Blase, dann Gummi, heute Kunststoff. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Ein Drallpass lässt den ovalen Ball durch die Luft spiralen. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)

## Test 2: Die Pfosten

- Zwei Pfosten und eine Querlatte bilden ein H. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Die Pfosten stehen mittig auf der Mallinie. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Pfostenpolster dienen der Sicherheit. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Kicks aufs Tor gehen zwischen den Pfosten hindurch. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Bei einem Ball über der Pfostenspitze zählt, wo er vorbeifliegt. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Das Ablegen am Pfostenpolster ergibt einen Versuch. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Unter jedem Pfosten steht ein Schiedsrichterassistent. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Polster unten, die Latte höher, die Pfosten darüber. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Eine Erhöhung von vorn ist die kürzeste, von der Mittellinie die weiteste. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Erhobene Fahnen bedeuten, dass der Kick aufs Tor erfolgreich war. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)

## Test 3: Die Linien des Feldes

- Die Seitenlinien verlaufen über die Länge des Feldes. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Anstöße werden aus der Mitte der Mittellinie getreten. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Die Mallinie wird oft Versuchslinie genannt. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Ihr Name nennt den Abstand. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Gestrichelte Linien bei 5 m, 10 m und 15 m dienen als Orientierung bei Wiederbeginn. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Eckfahnen markieren die Ecken. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Das Aus ist der Bereich jenseits der Seitenlinien. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Linien von der Mallinie bis zur Mittellinie. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Die Mittellinie liegt auf einem 100-m-Feld 50 m entfernt. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Sie liegt 22 m von der Mallinie entfernt. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)

## Test 4: Das Malfeld

- Dahinter ist der Ball tot. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Sie setzen die Seitenlinien hinter der Mallinie fort. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Das Ablegen durch einen Verteidiger macht den Ball tot. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Touch-down ist das Ablegen durch die Verteidiger. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Die Tiefe schwankt innerhalb der in den Regeln festgelegten Grenzen. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Der Ball ist tot, sobald er die Malauslinie überquert. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Ein Kick von direkt vorn ist der leichteste Winkel. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Nichts zählt mehr, sobald der Ball jenseits des äußersten Endes des Platzes ist. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Das Herumlaufen macht den Kick leichter. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Der Verteidiger macht den Ball im eigenen Malfeld tot. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)

## Test 5: Schuhe und Stollen

- Stollen verhindern das Ausrutschen im Gedränge und auf nassem Gras. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Lange Stollen helfen Stürmern beim Schieben und beim Stehenbleiben. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Leichtere Schuhe eignen sich zum Laufen und für Haken. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Schraubstollen lassen sich den Platzbedingungen anpassen. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Längere Stollen graben sich in weichen Boden ein. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Scharfe oder beschädigte Stollen können andere Spieler schneiden. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Kicker wollen eine feste Kontaktfläche. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Weicherer Boden braucht längere Stollen. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Ein Stollenschlüssel zieht jeden Stollen fest. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Beschädigte Stollen müssen vor dem Spiel gewechselt werden. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)

## Test 6: Das Trikot und seine Nummern

- Die erste Reihe trägt 1, 2 und 3, der Hakler steht in der Mitte. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Der Verbindungshalb wird oft nur „die Zehn“ genannt. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Der Schlussmann trägt die letzte Startnummer. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Der Gedrängehalb wird „die Neun“ genannt. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Acht Ersatzspieler tragen in Spitzenspielen 16-23. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Enge Trikots bieten Tacklern weniger Halt. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Die Gastmannschaft trägt oft ein Ausweichtrikot. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- 1, 2, 9, 10 und 15. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- 1-3, 4-5, 6-8, dann 9-15. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Nummer 10 ist der Verbindungshalb. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)

## Test 7: Hose und Stutzen

- Hose und Stutzen vervollständigen die Spielkleidung. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Hosen müssen hartem Körperkontakt standhalten. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Schienbeinschoner sitzen unter den Stutzen. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Tape hält Stutzen und Schienbeinschoner an Ort und Stelle. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Unterzieher sind dünne, enge Kleidungsstücke. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Stutzen tragen die Mannschaftsfarben oder Ringe. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Heber halten den Springer an den Oberschenkeln oder an der Hose. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Schoner unter den Stutzen, Tape darüber, Schuhe zuletzt. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Kragen oben, Schuhe unten. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Das Tape gibt den Hebern etwas Festes zum Greifen. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)

## Test 8: Der Mundschutz

- Mundschutz schützt Zähne und Kiefer. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Zahnschutz und Mundschutz bedeuten dasselbe. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Individuell angepasste Mundschutze bleiben an Ort und Stelle. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Wärme macht ihn weich, sodass die Zähne ihn formen können. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Er dämpft Schläge gegen den Kiefer. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Training mit Körperkontakt verlangt den Mundschutz. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Eine saubere Box hält ihn hygienisch. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Weich machen, zubeißen, dann aushärten lassen. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Herausnehmen, abspülen, aufbewahren. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Zähne müssen bei jedem Körperkontakt geschützt werden. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)

## Test 9: Die Scrum-Kappe

- Die Scrum-Kappe ist weich, anders als ein Helm. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Sie verhindert, dass die Ohren im Gedränge aufgerieben und eingerissen werden. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Ständiges Reiben lässt das Ohr anschwellen und verhärten. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Die Köpfe der Stürmer stecken im Gedränge. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Kopfschutz schützt Ohren und vor Schnittwunden, nicht das Gehirn. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Harte Gegenstände sind aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Tape um den Kopf schützt ebenfalls die Ohren. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Über den Kopf ziehen, Ohren an ihren Platz, Riemen schließen. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Stürmer in den Nahkämpfen tragen sie am häufigsten. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Ohren werden im Gedränge gerieben. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)

## Test 10: Polster und Schutzausrüstung

- Erlaubt sind nur dünne, weiche, zugelassene Polster. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Rugby schützt den Gegner ebenso wie den Träger. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Griffhandschuhe helfen beim Fangen und Passen. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Zugelassene Ausrüstung trägt das Zeichen von World Rugby. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Bandagen und Tapes schützen schwache Gelenke. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Schmuck ist bei Körperkontakt gefährlich. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- GPS-Westen sitzen zwischen den Schulterblättern. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Füße, Körper, Hände und Gesicht. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Weicher Kopfschutz, ein festerer Schutz, ein harter Stollen. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)
- Schmuck wird abgelegt, damit sich niemand verletzt. (Quelle: Allgemeine Rugby-Union-Fachliteratur)

Quellen: Handbücher von World Rugby und Trainingsmaterial, Aufzeichnungen von Verbänden und Wettbewerben; Fragen eigenständig verfasst, nichts übernommen. Nummerierte Regeln gehören in die Kategorie Regeln.

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