# Der Aufschlag: Technik · Tennis, Stufe 3: Untere Mittelstufe

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Der Aufschlag: Technik: 40 Fakten, 4 Tests.

Stellung und Ballwurf, der Schwung von der Trophy-Position bis zum Auslaufen, die Aufschlagarten und ihre Platzierung.

## Test 1: Der Ballwurf

- Die freie Hand hebt den Ball, während die Schlaghand den Schwung vorbereitet. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein seitlicher, schulterbreiter Stand sorgt für Balance bei Ballwurf und Schwung. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Eine offene Handfläche und ein weiches Anheben ergeben ein wiederholbares Loslassen. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Der Ballwurf legt den Treffpunkt fest, daher macht ein gleichmäßiger Ballwurf den Aufschlag stabiler. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein Ballwurf hinter den Kopf erzwingt ein Hohlkreuz und einen gehetzten Treffpunkt. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Den Arm einen Moment oben zu lassen, hilft bei Balance und Ballverfolgung. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein gestreckter Wurfarm verringert zusätzliche Bewegungen, die die Höhe verändern. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein Ballwurf leicht vor den Körper ergibt den besten Treffpunkt. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein weiches Anheben, ein sauberes Loslassen und die Ballverfolgung ergeben einen zuverlässigen Ballwurf. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein Ballwurf, der leicht vor dem Körper und über der Schlagschulter seinen höchsten Punkt erreicht, bereitet einen sauberen Treffpunkt vor. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))

## Test 2: Der Aufschlagschwung

- Die Trophy-Position ist die gespannte Haltung, bevor der Schläger fällt. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Der Schlägerkopf fällt hinter dem Spieler ab und beschleunigt dann zum Ball. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Die Pronation dreht den Unterarm durch den Ballkontakt und hilft der Schlägerfläche, den Ball zu treffen. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Den Ball in voller Reichweite zu treffen, ergibt den besten Winkel über das Netz. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein hoher Treffpunkt ergibt einen steileren Winkel nach unten ins Aufschlagfeld. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Der Arm schwingt nach dem Ballkontakt vor dem Körper vorbei. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Die Armbahn nach oben und vorn ähnelt einem Überkopfwurf. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Der Schwung baut sich von der Trophy-Position über das Absenken bis zum Ballkontakt und zum Abschluss auf. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Der Arm hebt sich, beugt sich, senkt sich und streckt sich dann zum Ball. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Das Absenken des Schlägerkopfs hinter dem Spieler ist die Schlägerabsenkung. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))

## Test 3: Aufschlagarten

- Ein Slice-Aufschlag hat Seitendrall, daher kurvt er und bleibt flach. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Drall gibt einen größeren Fehlerspielraum, wenn ein Fehler den Punkt kosten würde. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Den Ball nach oben zu streifen, gibt ihm Vorwärtsdrall, der ihn vom Platz abspringen lässt. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Das Streifen um die Außenseite herum erzeugt den Seitendrall. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein Kick-Aufschlag steigt und fällt ab und ergibt eine gute Höhe über dem Netz. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Die seitliche Kurve zieht den Rückschläger zur Seitenlinie. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Wechselnder Drall, wechselndes Tempo und wechselnde Richtung halten den Rückschläger im Ungewissen. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein flacher Aufschlag hat den wenigsten Drall, ein Kick-Aufschlag viel Topspin. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein Kick-Aufschlag braucht einen Ballwurf leicht hinter dem Kopf und ein Streifen nach oben. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein flacher Aufschlag fliegt auf einer fast geraden Linie, mit wenig Drall. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))

## Test 4: Aufschlagplatzierung

- Ein Aufschlag nach außen zielt auf die Seite des Aufschlagfelds an der Seitenlinie. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Das T ist der Punkt, an dem die beiden Linien den Buchstaben bilden. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein Aufschlag auf den Rückschläger engt dessen Schwung ein. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein berechenbarer Aufschläger ist leicht zu returnieren, deshalb wird die Platzierung gemischt. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Das Zielen auf einen Punkt hilft einem Spieler, sich auf eine Richtung festzulegen. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein Aufschlag nach außen zieht den Rückschläger hinaus und lässt Platz, in den man spielen kann. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein Muster ist eine geplante Folge von Aufschlägen. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein Aufschlag nach außen landet nahe der Seitenlinie, ein Aufschlag auf den Körper in der Mitte und das T an der Aufschlagmittellinie. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Ein geplanter Aufschlag beginnt mit einem Ziel und endet mit einem Folgeschlag. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))
- Das T liegt in der Ecke an der Aufschlagmittellinie. (Quelle: Allgemeine Coaching-Fachliteratur (Aufschlagtechnik))

Quellen: ITF-Materialien der Trainerausbildung, ITF Coaching & Sport Science Review, Lehrpläne der Verbände, allgemeine Trainingsliteratur; eigenständig verfasste Originalfragen, nichts übernommen. Nummerierte ITF-Regeln gehören zur Kategorie Sportregeln.

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