Volleyball · Stufe 4: Mittelstufe · Unterstufe 4.1
Angriffssysteme
10 Tests · 100 Fakten · aktualisiert am 25. Oktober 2026 · Markdown
Das 5-1-, 6-2-, 4-2- und 6-0-System, die Wahl eines Systems, das 5-1 mit dem Zuspieler im Vorder- und im Hinterfeld, das 6-2 mit Auswechslungen, Systeme für junge Mannschaften und der Angriff des Beachpaares.
Jeder Test unten besteht aus zehn Fragen auf Insporta. Die Liste unter einem Test zeigt, was die Fragen prüfen: ein Fakt pro Frage, mit Quelle. Lesen Sie sie vor dem Test oder kehren Sie nach einer falschen Antwort zu ihr zurück.
Test 1Das 5-1-SystemTest machen
Das 5-1-System hat fünf Angreifer und einen Zuspieler, der in jeder Rotation zuspielt.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen
Die erste Zahl zählt die Angreifer, die zweite die Zuspieler.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen
Ein einziger Zuspieler gibt den Angreifern das ganze Spiel über dieselben Hände und dasselbe Timing.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen
Der Diagonalangreifer nimmt den Platz gegenüber dem Zuspieler ein.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen
Aus dem Hinterfeld löst sie sich zur Zielposition am Netz.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen
Eine einzige Zuspielerin spielt fast in jedem Spielzug den zweiten Ball, deshalb muss sie durchhalten.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen
Drei Rotationen im Vorderfeld, drei im Hinterfeld, während die Mannschaft rotiert.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen
Start, Lösen, Zielposition erreichen, Zuspiel.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung
Die Rotation im Uhrzeigersinn führt sie im Vorderfeld von links nach rechts.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung
Ein Zuspieler in allen sechs Rotationen ist das 5-1-System.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung
Test 2Das 6-2-SystemTest machen
Jede der beiden Zuspielerinnen spielt nur zu, solange sie im Hinterfeld steht.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen
Im Vorderfeld wird sie zur Angreiferin, und die andere Zuspielerin spielt zu.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen
Der Zuspieler kommt aus dem Hinterfeld, daher können alle drei Vorderspieler angreifen.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen
Alle sechs greifen irgendwann an, und zwei von ihnen spielen zu.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen
Da sie einander gegenüberstehen, ist immer eine von beiden im Hinterfeld und spielt zu.
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Zwei Zuspieler spielen etwas unterschiedlich zu, daher muss das Timing der Angreifer zu beiden passen.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen
Zwei fähige Zuspieler machen das 6-2-System zur naheliegenden Wahl.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen
Aus dem Hinterfeld zuspielen, nach vorn rotieren, angreifen – dann übernimmt der andere Zuspieler.
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Die Angreifer im Vorderfeld am Netz, die Annahmespieler dahinter, der Zuspieler startet tief.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung
Der Zuspieler im Vorderfeld greift an, der im Hinterfeld spielt zu.
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Test 3Das 4-2-SystemTest machen
Im 4-2-System spielt der Zuspieler aus dem Vorderfeld zu.
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Der Zuspieler steht schon am Netz, deshalb sind die Laufwege kurz.
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Mit dem Zuspieler im Vorderfeld hat die Mannschaft dort höchstens zwei Angreifer.
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Sie wechselt in die Mitte, mit Angreifern auf beiden Seiten.
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Von rechts vorn kann sie die Mitte und die linke Seite anspielen.
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Vier Angreifer und zwei Zuspieler, die einander gegenüberstehen.
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Steht der Zuspieler rechts, kann die Mitte einen Aufsteiger angreifen.
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Warten, wechseln, die Annahme beobachten und zuspielen.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung
Ein Zuspieler, zwei Zuspieler, dann alle sechs im Wechsel.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung
Steht der Zuspieler in der Mitte vorn, bleiben zwei Angreifer im Vorderfeld.
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Test 4Das 6-0-SystemTest machen
Wer in die vereinbarte Zuspielposition rotiert, spielt in diesem Spielzug zu.
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Jeder Spieler darf beim Lernen zuspielen, annehmen und angreifen.
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Junge Spieler lernen alle Rollen kennen, bevor sie eine feste bekommen.
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Manche Spieler spielen besser zu als andere, daher sind die Zuspiele ungleichmäßig.
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Das Zuspiel von rechts vorn schickt den Ball zur linken Seite, dem einfachen Angriffsschlag.
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Das 4-2-System bringt zwei Zuspieler ein, hält das Zuspiel aber am Netz.
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Jede Spielerin muss einen spielbaren Ball zuspielen, wenn sie an der Reihe ist.
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Alle spielen zu, dann zwei Zuspieler, dann ein Zuspieler für alle Rotationen.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung
Rotieren, beobachten, bewegen und zuspielen.
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Kein fester Zuspieler: Die Position entscheidet.
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Test 5Ein System wählenTest machen
Die Zahl der fähigen Zuspieler entscheidet, welche Spielsysteme möglich sind.
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Ein 6-2-System nutzt beide Zuspieler und hält drei Angreifer im Vorderfeld.
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Ein einziger Spitzenzuspieler sichert dem Angriff in allen Rotationen die gleiche Qualität.
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Ein neues System ändert die Aufgabe jedes Spielers und muss deshalb geübt werden.
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Gute Angreifer setzt man am besten dort ein, wo vorn drei angreifen können.
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Angreifer aus dem Hinterfeld bringen zusätzliche Angreifer ein, wenn der Zuspieler im Vorderfeld steht.
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Im 5-1-System blockt die Zuspielerin in drei Rotationen, deshalb zählt ihr Block.
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Erst die Zuspieler, dann die Angreifer, danach die Wahl und das Training.
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Anfänger spielen ein 6-0-System, Schulmannschaften ein 4-2-System, Nationalmannschaften ein 5-1-System.
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Das 6-2-System setzt ihre beiden Zuspielerinnen aus dem Hinterfeld ein.
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Test 6Das 5-1 mit dem Zuspieler vornTest machen
Der Zuspieler besetzt eine der drei Positionen im Vorderfeld.
Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen
Am Netz darf sie den Ball per Finte oder Schlag direkt über das Netz spielen.
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Das Zuspiel im Sprung verdeckt eine mögliche Zuspielfinte.
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Der Diagonalangreifer greift aus dem Hinterfeld an, hinter dem Zuspieler.
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Als Vorderspieler blockt der Zuspieler auf der rechten Seite.
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Zwei Angreifer im Vorderfeld lassen dem Block weniger Angriffsmöglichkeiten, die er beobachten muss.
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Bei einer Zuspielfinte greift der Zuspieler den zweiten Ball direkt über das Netz an.
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Annahme, Block, Entscheidung und die Ballberührung.
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Außen, Mitte und der Zuspieler rechts vorn.
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Der Diagonalangreifer steht in der Rotationsfolge gegenüber vom Zuspieler.
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Test 7Das 5-1 mit dem Zuspieler hintenTest machen
Ist kein Zuspieler am Netz, steht dort ein Angreifer mehr.
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Position I (rechts hinten) liegt ihrer Zielposition nahe der rechten Seite am nächsten.
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Sie muss die Zielposition erreichen, bevor die Annahme ankommt.
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Ein Hinterspieler darf einen Ball nicht angreifen, der sich nahe am Netz oberhalb der Netzkante befindet.
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Drei Angreifer im Vorderfeld teilen die Aufmerksamkeit des Blocks.
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Der Diagonalangreifer im Vorderfeld übernimmt die rechte Seite.
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Nach dem Zuspiel geht sie zurück, um im Hinterfeld zu verteidigen.
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Warten, lösen, zuspielen und verteidigen.
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Sie schlägt von rechts hinten auf und wechselt dann nach Mitte hinten und links hinten.
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A, B und C sind das Vorderfeld; D ist ein Annahmespieler im Hinterfeld.
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Test 8Das 6-2 mit AuswechslungenTest machen
Viele 6-2-Mannschaften tauschen den Zuspieler im Vorderfeld gegen einen stärkeren Angreifer aus.
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Wenn der Angreifer nach hinten rotiert, kommt ein Zuspieler ins Spiel, um aus dem Hinterfeld zuzuspielen.
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Bei einer Doppelauswechslung wechseln zwei Spieler in derselben Spielunterbrechung.
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Zuspieler und Angreifer wechseln jedes Mal, wenn die Vorderreihe rotiert.
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In jedem Satz ist nur eine begrenzte Zahl an Auswechslungen erlaubt.
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Wenn der Zuspieler gut angreift, muss man keinen Angreifer einwechseln.
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Der Angreifer bringt zusätzliche Höhe am Netz ein, für Angriff und Block.
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Spielunterbrechung, Antrag, Wechsel und Fortsetzung.
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Aus dem Hinterfeld zugespielt, vorn ausgewechselt, fürs Hinterfeld wieder eingewechselt.
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In einem 6-2-System mit Auswechslungen ersetzt ein Angreifer den Zuspieler im Vorderfeld.
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Test 9Systeme für junge MannschaftenTest machen
Spieler verändern sich beim Heranwachsen stark, daher können frühe Festlegungen falsch sein.
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Das 4-2-System bringt zwei Zuspieler ein, hält das Zuspiel aber einfach.
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Junge Angreifer können einen hohen Ball leichter timen.
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Ohne eine Annahme zum Zuspieler läuft kein System.
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Mehrere ausgebildete Zuspieler erlauben es dem Trainer, das System später zu ändern.
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Ein 5-1-System braucht einen Spieler, der in jeder Rotation zuspielen kann.
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Ein fester Zuspieler verpasst die Chance, Angriffstechniken zu lernen.
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Annahme, hohes Zuspiel, ein einfaches System und dann Tempo.
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Von langsam und hoch zu schnell und flach.
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Jeder Spieler kommt beim Lernen mal beim Zuspiel an die Reihe.
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Test 10Der Angriff des BeachpaaresTest machen
Zu zweit muss jeder Spieler annehmen, zuspielen und angreifen.
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Der Partner, der nicht angenommen hat, rückt zum Zuspiel nach.
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Die Annahme zuerst ermüdet die Angreiferin und verlangsamt ihren Anlauf.
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Die strenge Beurteilung des Zuspiels mit den Händen am Strand führt dazu, dass viele per Zuspielbagger zuspielen.
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Blockzeichen zeigen, welchen Schlag der Block wegnehmen wird.
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In vielen Teams blockt ein Spieler am Netz, der andere verteidigt.
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Ein flaches Zuspiel gibt dem Wind weniger Zeit, den Ball zu bewegen.
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Annahme, Zuspiel durch den Partner, und der Annahmespieler greift an.
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Zeichen, beobachten, bewegen und springen.
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Der Partner, der nicht angenommen hat, spielt zu.
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Quellen
FIVB Coaches Manual (Levels I-II) und allgemeine Trainingsliteratur; die Fragen sind eigenständig verfasst, nichts ist übernommen. Nummerierte FIVB-Regeln gehören in die Kategorie Sportregeln.
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