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Volleyball · Stufe 3: Untere Mittelstufe · Unterstufe 3.1

Positionen und Rollen

10 Tests · 100 Fakten · aktualisiert am 25. Oktober 2026 · Markdown

Was Zuspieler, Außenangreifer, Diagonalangreifer, Mittelblocker und Libero in einem Spielzug tun, Spezialisten, wer wem gegenübersteht, die Eigenschaften, die jede Rolle verlangt, der Kapitän und die Startaufstellung.

Jeder Test unten besteht aus zehn Fragen auf Insporta. Die Liste unter einem Test zeigt, was die Fragen prüfen: ein Fakt pro Frage, mit Quelle. Lesen Sie sie vor dem Test oder kehren Sie nach einer falschen Antwort zu ihr zurück.

Test 1Die Aufgabe des ZuspielersTest machen

  1. Der Zuspieler spielt den zweiten Ball und macht aus der Annahme ein Zuspiel.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  2. Der Zuspieler entscheidet, welcher Angreifer den Ball bekommt, wie ein Quarterback, der einen Receiver auswählt.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  3. Eine Zuspielerin in der Vorderreihe kann den zweiten Ball über sich selbst hinweg schicken.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  4. Die Mannschaften legen fest, wer zuspielt, wenn der Zuspieler es nicht kann, oft der Libero oder der Diagonalangreifer.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  5. Der Zuspieler spielt Abwehr und läuft, um den Konter zuzuspielen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  6. Jeder Angreifer mag eine bestimmte Höhe und ein bestimmtes Tempo des Zuspiels.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  7. Im 5-1-System spielt ein Zuspieler in allen sechs Rotationen zu.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  8. Verstecken, einlaufen, zuspielen, sichern.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  9. Annahme, Zuspieler, Angreifer.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  10. Nach dem Zuspiel folgt der Zuspieler dem Ball, um den Angreifer zu sichern.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

Test 2Die Aufgabe des AußenangreifersTest machen

  1. Außenangreifer greifen von links an, wohin die meisten hohen Bälle gehen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  2. Außenangreifer nehmen den Aufschlag an und schlagen viele Angriffe der Mannschaft.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  3. Ist die Annahme schlecht, geht der sichere hohe Ball nach außen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  4. Die meisten Mannschaften spielen zwei Außenangreifer, die in der Rotation einander gegenüberstehen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  5. In der Hinterreihe nehmen sie weiter an und können hinter der Angriffslinie angreifen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  6. Hohe Bälle geben dem Block Zeit, sich darauf einzustellen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  7. Liberos und Außenangreifer teilen sich meist die Annahme.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  8. Annehmen, Platz machen, angreifen, dann verteidigen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  9. Eine schlechte Annahme bedeutet meist einen hohen Ball nach außen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  10. Der Außenangreifer greift von links vorn an, aus Position IV.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

Test 3Die Aufgabe des DiagonalangreifersTest machen

  1. Der Diagonalangreifer greift von rechts an, meist mit Zuspielen über Kopf oder schnellen Zuspielen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  2. Viele Mannschaften verstecken den Diagonalangreifer in der Annahme, damit er angriffsbereit ist.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  3. Hinterfeldangriffe, oft aus Position I, sorgen dafür, dass der Diagonalangreifer weiter punktet.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  4. Der Diagonalangreifer auf der rechten Seite blockt über das Netz hinweg den Außenangreifer auf der linken Seite.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  5. Der Diagonalangreifer ist ein Hauptangreifer sowohl in der Vorder- als auch in der Hinterreihe.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  6. Hinter dem Zuspieler bekommt der Diagonalangreifer oft Zuspiele über Kopf und schnelle Zuspiele nach Position II.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  7. Auf der rechten Seite trifft ein linkshändiger Angreifer den Ball, ohne den Körper zu überkreuzen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  8. Versteckt in der Annahme greift sie an und verteidigt dann.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  9. Vom eigenen Feld einer Mannschaft aus gesehen: Position IV links, III Mitte, II rechts.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  10. Linkshänder spielen oft als Diagonalangreifer auf der rechten Seite.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

Test 4Die Aufgabe des MittelblockersTest machen

  1. Der Mittelblocker spielt in Position III, in der Mitte des Netzes.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  2. Der Mittelblocker hilft beim Blocken links, in der Mitte und rechts.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  3. Mittelblocker schlagen Schnellangriffe vor oder hinter dem Zuspieler.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  4. Die meisten Mannschaften bringen in der Hinterreihe den Libero für den Mittelblocker.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  5. Ein großer Mittelblocker reicht beim Block höher und bei Schnellangriffen über das Netz.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  6. Die Wahl des Zuspielers zeigt dem Mittelblocker, woher der Angriff kommen wird.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  7. Zwei Mittelblocker stehen in der Rotation einander gegenüber.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  8. Lesen, bewegen, blocken, dann angriffsbereit werden.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  9. Mittelblocker blocken am meisten; Liberos blocken nicht.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  10. Der Mittelblocker bewegt sich aus der Mitte, um auf beiden Seiten den Block zu verstärken.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

Test 5Die Aufgabe des Liberos in der MannschaftTest machen

  1. Der Libero, der beste Annahmespieler, steht oft in der Mitte der Annahmelinie.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  2. Liberos verteidigen meist Position V oder VI.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  3. Nimmt der Zuspieler den ersten Ball, spielt oft der Libero zu.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  4. Ein Zuspiel des Libero mit den Fingern von oben aus der Vorderzone darf nicht oberhalb der Netzkante angegriffen werden.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  5. Von hinten kann der Libero Abwehr und Annahme dirigieren.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  6. Der Libero ersetzt den Mittelblocker in der Hinterreihe.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  7. Weil der Libero in der Hinterreihe bleibt, sieht er mehr Angriffe als jeder andere.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  8. Annehmen, sichern, verteidigen und beim Zuspiel helfen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  9. Liberos nehmen am meisten an, Außenangreifer viel, Zuspieler am wenigsten.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  10. Der Libero in einem Trikot in Kontrastfarbe führt oft die Hinterreihe.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

Test 6SpezialistenTest machen

  1. Ein Abwehrspezialist kommt für einen schwächeren Annahmespieler in der Hinterreihe.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  2. Ein Abwehrspezialist verbraucht Auswechslungen der Mannschaft, der Libero nicht.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  3. Ein Trainer kann für eine Rotation einen starken Aufschläger bringen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  4. Ein Abwehrspezialist ist ein regulärer Spieler und darf hinter der Angriffslinie angreifen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  5. Der große Angreifer geht für einen besseren Annahmespieler raus und kommt für die Vorderreihe zurück.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  6. Eine Abwehrspezialistin ist eine reguläre Spielerin und darf deshalb aufschlagen, wenn sie an der Reihe ist.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  7. Sobald der Aufschlag zum Gegner wechselt, kommt oft der ursprüngliche Spieler zurück.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  8. Rein zum Aufschlag, raus, wenn der Aufschlag wechselt.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  9. Zuspieler spielen den ganzen Satz; Spezialisten kommen für Teile ein.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  10. Sie wird nur zum Aufschlagen eingewechselt.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

Test 7Wer wem gegenüberstehtTest machen

  1. Zuspieler und Diagonalangreifer stehen drei Positionen auseinander, deshalb ist immer einer von beiden in der Vorderreihe.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  2. Drei Positionen auseinander: Ein Außenangreifer steht in der Vorderreihe, der andere in der Hinterreihe.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  3. Werden die beiden Mittelblocker einander gegenübergestellt, steht immer ein Mittelblocker in der Vorderreihe.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  4. Gegenüberliegende Positionen wie I und IV sind drei Positionen auseinander.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  5. Die Reihenfolge verteilt die Angreifer so, dass jede Vorderreihe Angreifer auf beiden Seiten hat.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  6. Drei Positionen von Position I entfernt liegt Position IV.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  7. Eine 5-1-Aufstellung ist so gebaut, dass Zuspieler und Diagonalangreifer nie in derselben Reihe stehen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  8. Eine übliche Reihenfolge: Zuspieler, Außenangreifer, Mittelblocker, Diagonalangreifer, Außenangreifer, Mittelblocker.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  9. Eine, zwei und drei Positionen auseinander.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  10. C steht drei Positionen vom Zuspieler entfernt, auf der Position des Diagonalangreifers.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

Test 8Der richtige Spieler für jede RolleTest machen

  1. Mittelblocker sind meist am größten, für Block und Schnellangriffe.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  2. Liberos werden wegen der Ballkontrolle in der Hinterreihe gewählt.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  3. Zuspieler brauchen präzise Zuspiele und gute Entscheidungen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  4. Außenangreifer müssen ebenso gut annehmen wie angreifen.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  5. Diagonalangreifer sind die großen Angreifer der Mannschaft.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  6. Die Größe zählt beim Libero, beim Zuspieler und in Abwehrrollen weniger.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  7. Trainer achten vor der Rollenwahl auf Fertigkeiten, Größe und Bewegung.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  8. Mittelblocker sind am größten, Liberos meist am kleinsten.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  9. Diagonalangreifer greifen am meisten an, Zuspieler manchmal, Liberos nicht oberhalb der Netzkante.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

  10. B ist die Kleinste und trägt das andersfarbige Trikot.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Anwendung

Test 9Kapitäne und Führungsspieler auf dem FeldTest machen

  1. Der Mannschaftskapitän führt die Mannschaft und spricht mit den Schiedsrichtern.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  2. Nur der Spielkapitän darf während des Spiels mit den Schiedsrichtern sprechen.

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  3. Der Trainer oder der Mannschaftskapitän benennt einen Spielkapitän auf dem Feld.

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  4. Zuspieler und Liberos sind in den meisten Spielzügen mittendrin.

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  5. Ein ruhiges Wort hält die Mannschaft beim nächsten Punkt.

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  6. Das Trikot des Kapitäns hat einen Streifen unter der Brustnummer.

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  7. Ruhige Führungsspieler helfen der Mannschaft, unter Druck stabil zu bleiben.

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  8. Jemand auf dem Feld spricht immer für die Mannschaft.

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  9. Trainer auf der Bank, Mannschaftskapitän in der Mannschaft, Spielkapitän auf dem Feld.

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  10. Kapitäne und Führungsspieler auf dem Feld bringen die Mannschaft zwischen den Punkten zusammen.

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Test 10Die Startaufstellung wählenTest machen

  1. Das Aufstellungsblatt nennt die Startsechs in ihrer Rotationsfolge.

    Quelle: FIVB Coaches Manual (Levels I-II), allgemeine Trainingsliteratur · Wissen

  2. Sobald der Satz beginnt, müssen die Spieler diese Rotationsfolge einhalten.

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  3. Trainer wählen die Startrotation nach den besten Paarungen.

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  4. Der erste Aufschlagspieler kann über einen Satz hinweg öfter aufschlagen.

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  5. Volleyball beruht auf verbundenen Fertigkeiten: Annahme, Zuspiel und Angriff.

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  6. Die Kenntnis des Gegners hilft bei der Entscheidung, wer wo spielt.

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  7. Die Rotationsfolge kann zwischen den Sätzen mit einem neuen Aufstellungsblatt geändert werden.

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  8. Wählen, aufschreiben, abgeben, aufstellen.

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  9. Zuerst beobachten, dann Spieler und ihre Rotation wählen.

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  10. Das Aufstellungsblatt teilt Schreiber und Schiedsrichtern die Startrotation mit.

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Quellen

FIVB Coaches Manual (Levels I-II) und allgemeine Trainingsliteratur; die Fragen sind eigenständig verfasst, nichts ist übernommen. Nummerierte FIVB-Regeln gehören in die Kategorie Sportregeln.

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