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Feldhockey · Stufe 8: Experte · Unterstufe 8.1

Trainingsgrundsätze

10 Tests · 100 Fakten · aktualisiert am 1. November 2026 · Markdown

Der KNHB/SAHA Field Hockey Activity Guide stellt im Jugendhockey die Entwicklung vor die Ergebnisse. Er bittet Trainer, das Spiel weiter zu studieren, die Spieler lernen zu lassen, Probleme selbst zu lösen, und sportliches Verhalten auf alle auf und um das Feld auszudehnen. Eltern sind als Teil des Vereins willkommen, und örtliche Koordinatoren helfen Trainern, sich weiterzuentwickeln.

Ein Trainer kann sagen, fragen oder loslassen, und der beste Stil hängt vom Moment ab. Klare Anweisungen halten eine Gruppe in riskanten Momenten sicher, während Selbstständigkeit nur wächst, wenn Spieler Entscheidungen treffen. Kommunikation läuft in beide Richtungen: Eine Antwort schließt den Kreis, und Gesten, Haltung und Blicke senden alle Botschaften. Fragen führen Spieler zur Lösung, und Korrekturen kommen besser an, wenn sie positiv sind. In einem Spiel können Spieler nur wenige Ideen behalten, daher wirken klare, ruhige Ratschläge und kurze, ehrliche Worte am besten. Ringe und Uhren können den Träger und andere verletzen, und Kopfverletzungen brauchen sofortige Aufmerksamkeit.

Die folgenden Fakten behandeln die Verantwortung des Trainers, Trainingsstile, Kommunikation in beide Richtungen, Fragen stellen, Anweisen und Vormachen, Spieler motivieren, Fehler korrigieren, Coaching im Spiel, Fairplay und den Trainer sowie Sicherheit zuerst.

Jeder Test unten besteht aus zehn Fragen auf Insporta. Die Liste unter einem Test zeigt, was die Fragen prüfen: ein Fakt pro Frage, mit Quelle. Lesen Sie sie vor dem Test oder kehren Sie nach einer falschen Antwort zu ihr zurück.

Test 1Die Aufgaben des TrainersTest machen

  1. Der KNHB/SAHA Field Hockey Activity Guide nennt die Entwicklung und Ausbildung der Spieler als erste Verantwortung eines Jugendtrainers; im Jugendhockey kommt die Entwicklung vor den Ergebnissen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  2. Spieler, die sich mögen, trainieren und spielen besser zusammen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  3. Eltern willkommen zu heißen baut Vertrauen auf, sodass sie Mannschaft und Verein unterstützen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  4. Der Leitfaden sagt, ein Trainer soll mit den Trainerentwicklungsbeauftragten in Kontakt bleiben; örtliche Koordinatoren helfen Trainern beim Wachsen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  5. Der Leitfaden sagt, Trainer lernen durch Selbstentwicklung mit Hilfsmitteln und dem Internet weiter, weil gute Trainer nie aufhören, das Spiel zu studieren.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  6. Der Leitfaden sagt, ein Trainer soll die Selbstständigkeit der Spieler fördern, weil Spieler lernen müssen, Probleme selbst zu lösen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  7. Sportliches Verhalten gilt für alle auf und um das Feld, nicht nur für die Gegner.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  8. In den Jugendstufen des Leitfadens beginnen Spieler mit 12-13 Jahren, den Trainer herauszufordern, das Wachstum macht manche Spieler mit 14-15 ungeschickt, und das motorische Lernen wird mit 16-17 verfeinert.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  9. Erst das Jahr planen, dann die Wochen, dann zurückblicken.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  10. Eltern vor dem Training zu begrüßen ist Gastfreundschaft: Es gibt ihnen das Gefühl, Teil des Vereins zu sein.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Anwendung

Test 2Coaching-StileTest machen

  1. Im Kommandostil trifft der Trainer die Entscheidungen: Der Trainer sagt an, und die Spieler folgen.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  2. Bei der geführten Entdeckung führen die Fragen des Trainers die Spieler zu den Antworten, die sie mit einem Anstoß selbst finden.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  3. Im wechselseitigen Coachingstil geben sich Spieler paarweise gegenseitig Rückmeldung: Einer führt aus, während der Partner zusieht und kommentiert.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  4. Klare Anweisungen halten eine Gruppe in riskanten Momenten sicher.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  5. Wer immer im Kommandostil arbeitet, riskiert, dass die Spieler aufhören, selbst zu denken, denn Selbstständigkeit wächst nur, wenn Spieler Entscheidungen treffen.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  6. Beim Laissez-faire-Coachingstil überlässt der Trainer die Entscheidungen der Gruppe mit wenig Anleitung; dieses zurückhaltende Coaching eignet sich nur für erfahrene Gruppen.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  7. Gute Trainer mischen die Coachingstile, weil Spieler und Aufgaben verschieden sind und kein einzelner Stil für alles passt: Eine Anfängergruppe oder eine riskante Übung braucht mehr Anleitung als eine erfahrene Gruppe, die ein Problem löst.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  8. Die Coachingstile reichen von der meisten bis zur geringsten Kontrolle durch den Trainer: Kommando (ansagen), geführte Entdeckung (fragen) und Laissez-faire (loslassen).

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  9. Die Spieler denken selbst: Der Trainer stellt das Problem und fragt und bestätigt erst, nachdem sie Antworten ausprobiert haben.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  10. Zu fragen und dann zu warten, statt zu sagen, ist geführtes Entdecken: Die Spieler finden selbst heraus, wie sie das Pressing überwinden.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Anwendung

Test 3Kommunikation in beide RichtungenTest machen

  1. Der Leitfaden nennt es Einwegkommunikation, wenn ein Trainer eine Übung erklärt und niemand antwortet, weil nur der Trainer sendet.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  2. Der Leitfaden sagt, die Kommunikation wird zur Zweiwegkommunikation, wenn der Spieler antwortet oder reagiert, weil eine Antwort den Kreis schließt.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  3. Blickkontakt ist nonverbale Kommunikation; der Leitfaden sagt, Gesten, Haltung und Augen senden alle Botschaften.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  4. Der Leitfaden sagt, wenn Spieler mit den Schlägern auf den Boden klopfen, ist eine Mannschaftsansprache zu lang; unruhige Körpersprache zeigt, dass die Aufmerksamkeit weg ist.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  5. Der Leitfaden nennt äußere Störungen, die eine Botschaft blockieren, Rauschen; alles, was die Aufmerksamkeit ablenkt, ist Rauschen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  6. Wenn eine andere Mannschaft aufs Feld kommt, ist das Rauschen während einer Ansprache, da Ablenkungen um die Gruppe herum die Botschaft verschlucken.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  7. Ein Ruf von der Seitenlinie wie „Schau!“ kann scheitern, weil er nicht sagt, wer oder was angeschaut werden soll; vage Rufe lassen die Spieler raten.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  8. Zweiwegkommunikation läuft in vier Schritten: Der Sender hat eine Botschaft, die Botschaft wird gesendet, der Empfänger empfängt sie und der Empfänger antwortet; die Antwort macht sie zur Zweiwegkommunikation.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  9. Zu sprechen, bevor alle zuhören, verschwendet Worte; ein Abschluss mit Zusammenfassung und Fragen festigt die Botschaft.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  10. Spieler, die zappeln und mit den Schlägern klopfen, während der Trainer weiterredet, zeigen, dass die Ansprache zu lange dauert; unruhige Spieler haben aufgehört zuzuhören.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Anwendung

Test 4Fragen stellenTest machen

  1. „Haben Sie Fragen zu dem, was ich gesagt habe?“ ist eine offene Frage: Keine Antwort wird nahegelegt oder begrenzt, die Spieler können also ansprechen, was sie möchten.

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  2. „Ist dieser Aufbau klar?“ ist eine geschlossene Frage, weil sie nur Ja oder Nein zulässt.

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  3. Einen Spieler wiederholen zu lassen, wer den Freischlag ausführt und von wo, ist eine Kontrollfrage, weil sie prüft, ob die Botschaft angekommen ist.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  4. Spieler dürfen alles fragen, aber nur zu Freischlägen, was die Antworten fokussiert hält.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  5. Ein Trainer sollte vermeiden, viele Fragen auf einmal zu stellen, weil die meisten unbeantwortet bleiben; eine Frage nach der anderen bringt echte Antworten.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  6. Eine Frage mit zu großem Umfang lässt die Antwort vom Thema abschweifen; enge Fragen liefern brauchbare Antworten.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  7. Der Leitfaden sagt, ein Trainer soll so früh wie möglich Rückmeldung geben oder einholen, weil frische Rückmeldung am nützlichsten ist.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  8. Die erste lässt jedes Thema offen, die zweite begrenzt es auf Freischläge, und die dritte lässt nur Ja oder Nein zu.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  9. Der Trainer fasst zusammen, lädt zu Fragen ein und lässt einen Spieler es wiederholen, was beweist, dass die Botschaft angekommen ist.

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  10. Wer den Plan wiederholen soll, zeigt, ob er ihn verstanden hat.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Anwendung

Test 5Anleiten und VormachenTest machen

  1. Beim Anweisen soll ein Trainer laut Leitfaden den Kern der Botschaft betonen und mit dem einen Wichtigen beginnen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  2. Der Leitfaden sagt, Anweisungen sollen Schritt für Schritt gegeben werden, weil kleine Schritte leichter zu befolgen sind.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  3. Nach jedem Schritt einer Anweisung sollte ein Trainer bestätigen lassen, dass alle verstehen, was verhindert, dass Spieler den Anschluss verlieren.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  4. Der Leitfaden sagt, eine gute Erklärung im Training besteht aus kurzen Worten, einer Demonstration und einem Versuch: zeigen, dann machen lassen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  5. Der Leitfaden sagt, alle Spieler sollen eine neue Übung zuerst ausprobieren, damit jeder einen Versuch hat, bevor Korrekturen beginnen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  6. Ein Trainer sollte zu sprechen beginnen, sobald die Spieler aufmerksam sind, weil Worte an eine abgelenkte Gruppe verloren gehen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  7. Klares, langsames Sprechen lässt jeden Spieler die Worte hören und ihnen folgen, besonders draußen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  8. Spieler erfassen eine Fertigkeit besser, wenn auf Worte eine Vorführung, ein Versuch und dann Rückmeldung folgen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  9. Das Verständnis vor Beginn der Übung zu prüfen verhindert, dass sie zusammenbricht, sobald die Spieler in Bewegung sind.

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  10. Ein Trainer, der eine Fertigkeit langsam mit Schläger und Ball zeigt, während die Spieler zusehen, demonstriert sie; eine Demonstration zeigt, was Worte nicht können.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Anwendung

Test 6Spieler motivierenTest machen

  1. Beim Motivieren soll ein Trainer laut Leitfaden sagen, warum die Aufgabe wichtig ist, weil Spieler härter arbeiten, wenn sie den Sinn sehen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  2. Beim Motivieren kann ein Trainer an frühere Erfahrungen der Spieler anknüpfen, weil die Erinnerung an einen früheren Erfolg eine Gruppe beflügelt.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  3. Ein Trainer sollte beim Motivieren Begeisterung zeigen, weil Energie vom Trainer auf die Gruppe überspringt.

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  4. Intrinsische Motivation bedeutet, aus Freude am Spiel zu spielen; sie kommt aus dem Spieler selbst.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  5. Eine Medaille oder ein Preis ist ein extrinsischer Motivator, weil er von außerhalb des Spielers kommt.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  6. Herausfordernde, aber erreichbare Ziele motivieren Spieler über eine Saison am besten, weil Ziele nahe an der Leistungsgrenze den Einsatz antreiben.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  7. Der Leitfaden sagt, ein Trainer kann Spieler im Training anspornen, indem er bei den Übungen mitmacht, weil ein mitmachender Trainer die Stimmung hebt.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  8. Zuerst den Grund zu nennen, ihn mit einem früheren Erfolg zu verknüpfen und dann Energie zu zeigen, folgt den Motivationstipps der Anleitung.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  9. Vom Augenblick über die Woche zur Saison.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  10. Ein Trainer, der neben den Spielern arbeitet, zeigt Energie und hebt die Stimmung.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Anwendung

Test 7Fehler korrigierenTest machen

  1. Ein positiver Ton hält den Spieler bereit, es wieder zu versuchen, statt sich kritisiert zu fühlen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  2. Der Leitfaden sagt, eine Korrektur soll einen klaren Punkt machen, weil sich ein Punkt leicht merken lässt.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  3. Wenn ein Spieler eine Übung falsch ausführt, soll der Trainer diesem Spieler einzeln Rückmeldung geben; die ganze Gruppe wird nur gestoppt, wenn alle das Problem haben.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  4. Wenn die ganze Gruppe eine Übung falsch macht, soll der Trainer die Gruppe stoppen, weil ein gemeinsamer Fehler eine gemeinsame Erklärung braucht.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  5. Den Ideen der Spieler zuzuhören hält sie eingebunden und kann eine bessere Lösung zeigen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  6. Beim Korrigieren soll ein Trainer laut Leitfaden immer erklären, warum, weil das Wissen um das Warum der Änderung Halt gibt.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  7. Aufmerksamkeit nur für die stärksten Spieler würde die anderen ohne Rückmeldung lassen und ihren Fortschritt bremsen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  8. Eine Korrektur wirkt am besten, wenn der Trainer den Fehler sieht, einen Punkt nennt, ihn zeigt und der Spieler es dann erneut versucht.

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  9. Die Reaktionen reichen von der kleinsten bis zur größten Unterbrechung: ein kurzes Wort im Vorbeigehen, Rückmeldung neben der Übung, dann das Stoppen der ganzen Gruppe; ein Trainer soll nur so weit unterbrechen wie nötig.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  10. Ein Trainer stoppt die ganze Gruppe, wenn jedes Paar denselben Fehler macht, weil eine Erklärung für alle Zeit spart und den Fehler in jedem Paar auf einmal behebt.

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Test 8Coaching im SpielTest machen

  1. Spieler können in einem Spiel nur wenige Ideen behalten.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  2. Der Leitfaden sagt, ein Trainer soll einem Spieler vor dem Spiel in konkretem, nicht bedrohlichem Ton Anweisungen geben, weil klare, ruhige Hinweise einem Spieler einen guten Start ermöglichen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  3. Während des Spiels beobachtet der Trainer laut Leitfaden, ob die Spieler bei ihren Aufgaben bleiben, weil die Beobachtung den Plan auf die Probe stellt.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  4. In der Halbzeit nennt der Leitfaden ausreichendes Trinken als Aufgabe für alle, weil die Spieler in der Pause Flüssigkeit aufnehmen müssen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  5. In der Halbzeit lässt der Leitfaden die eigenen Sichtweisen der Spieler zu, ohne dass sie sich gegenseitig Luft machen: Beiträge helfen, Schuldzuweisungen nicht.

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  6. Direkt nach dem Spiel soll der Trainer laut Leitfaden realistische Kommentare zum Ergebnis geben; kurze, ehrliche Worte passen zum Moment.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  7. Gute Umgangsformen nach dem Spiel gehören zum Coaching.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  8. Die Aufgaben folgen dem Spiel zeitlich: vorbereiten, beobachten, in der Pause sprechen, danach kommentieren, dann auswerten.

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  9. Ein Tipp bei der Aufstellung kommt vor dem Spiel, ein Zuruf an einen Auswechselspieler im Spiel, und Anweisungen in der Halbzeitpause.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  10. Spieler verlieren in der ersten Hälfte Flüssigkeit, deshalb sorgt der Trainer dafür, dass jeder vor der Mannschaftsansprache trinkt.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Anwendung

Test 9Fairplay und der TrainerTest machen

  1. Der Leitfaden sagt, schlechte Führung durch Trainer und Kapitän schadet dem Fairplay, weil Führungspersonen den Ton für das Team angeben.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  2. Der Leitfaden sagt, Spieler sollen die Entscheidungen der Schiedsrichter ohne Kommentar akzeptieren; Meinungsverschiedenheiten können warten.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  3. Ein ruhiges Wort später ersetzt einen Streit auf dem Feld.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  4. Der Leitfaden sagt, ein Trainer darf einen Spieler, der sich schlecht benimmt, eine Weile auswechseln, weil eine Zeit auf der Bank die Gemüter abkühlt.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  5. Neben den Spielern kann auch das Verhalten der Bank und der Zuschauer dem Fairplay schaden, weil alle rund um das Feld das Spiel beeinflussen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  6. Wer Ergebnisse über die Leistung stellt, gelangt zum Siegen um jeden Preis; das Fairplay leidet, wenn nur das Ergebnis zählt.

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  7. Unkenntnis der Regeln ist eine Ursache für unfaires Spiel.

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  8. Das Beruhigen des Spielers kommt zuerst, eine Auszeit lässt die Gemüter abkühlen, und das eigentliche Gespräch wartet bis nach dem Spiel.

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  9. Erwartungen werden vor dem Spiel gesetzt, Entscheidungen währenddessen akzeptiert, und Probleme danach ruhig angesprochen.

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  10. Sie herauszunehmen gibt ihr Zeit, sich abzukühlen, und zeigt, dass Streit mit Schiedsrichtern nicht akzeptiert wird.

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Test 10Sicherheit zuerstTest machen

  1. Ringe und Uhren können den Träger und andere verletzen.

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  2. Ein geschlagener Ball, während andere Bälle sammeln, ist gefährlich.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  3. Der Leitfaden nennt Helm, Beinschützer, Brustschutz und Kicker als unverzichtbare Ausrüstung für einen Mini-Hockey-Torhüter, der selbst im Mini-Hockey harten Schüssen ausgesetzt ist.

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  4. Vor dem Training soll ein Trainer laut Leitfaden Kleidung, Schuhwerk und Schläger jedes Spielers prüfen, weil die richtige Ausrüstung Verletzungen verhindert.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  5. Trainer setzen bei Übungen kleine Gruppen ein, weil sie mehr Ballkontakte und leichtere Kontrolle bieten und alle aktiv und beaufsichtigt halten.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  6. Wenn ein Spieler am Kopf getroffen wird, soll ein Trainer zuerst das Spiel unterbrechen und den Spieler untersuchen, weil Kopfverletzungen sofortige Aufmerksamkeit brauchen.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  7. Der Trainingsplatz sollte vor einer Einheit kontrolliert werden, um Löcher und lose Gegenstände zu entdecken; ein kurzer Rundgang beugt Stürzen vor.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  8. Ein sicherer Start in eine Einheit verläuft so: Platz prüfen, Ausrüstung und Schuhwerk prüfen, aufwärmen, dann mit den Übungen beginnen, also Umgebung, Ausrüstung, Körper, Arbeit.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Wissen

  9. Das Spiel wird gestoppt, damit niemand weiter verletzt wird, der Spieler wird untersucht, bei Bedarf wird Hilfe gerufen, und es wird ein Protokoll geführt.

    Quelle: Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey · Wissen

  10. Harte oder metallische Gegenstände können den Träger oder einen anderen Spieler bei einem Tackle oder Schlägerkontakt verletzen.

    Quelle: KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden) · Anwendung

Häufige Fragen

Was kommt im Jugendhockey zuerst, Ergebnisse oder Entwicklung?
Der KNHB/SAHA Field Hockey Activity Guide stellt im Jugendhockey die Entwicklung vor die Ergebnisse.
Wann passt zurückhaltendes Coaching?
Zurückhaltendes Coaching passt nur zu erfahrenen Gruppen. Der beste Stil hängt vom Moment ab, und klare Anweisungen halten eine Gruppe in riskanten Momenten sicher.
Warum braucht ein Trainer eine Antwort der Spieler?
Eine Antwort schließt den Kreis und macht die Kommunikation wechselseitig. Wenn nur der Trainer sendet, kommt die Botschaft vielleicht nicht an.
Was zählt als Störung, wenn ein Trainer spricht?
Alles, was die Aufmerksamkeit ablenkt, ist eine Störung. Ablenkungen rund um die Gruppe verschlucken die Botschaft, und Worte an eine abgelenkte Gruppe gehen verloren.
Wie sollte ein Trainer Fragen stellen?
Eine Frage nach der anderen bringt echte Antworten, und enge Fragen liefern brauchbare Antworten. Einen Spieler den Plan wiederholen zu lassen prüft das Verständnis.
Wie sollte ein Trainer einen Fehler korrigieren?
Positiv und mit einem Punkt, der leicht zu merken ist. Alle nur dann anhalten, wenn alle das Problem haben.
Was sagt der Guide über Schmuck im Training?
Ringe und Uhren können den Träger und andere verletzen. Harte oder metallene Gegenstände können den Träger oder einen anderen Spieler bei einem Tackling oder Schlägerkontakt verletzen.
Warum hängt Fairplay vom Trainer ab?
Fairplay leidet, wenn nur das Ergebnis zählt, und Unkenntnis der Regeln ist eine Ursache für unfaires Spiel. Gute Umgangsformen nach einem Spiel gehören zum Coaching.

Quellen

KNHB/SAHA Field Hockey Activity Guide, USA Field Hockey 101, NFHCA-Notizen, FIH-Geschichte und offizielle Ergebnisse; eigene Fragen verfasst, nichts übernommen. Nummerierte Regeln gehören zur Kategorie Regeln (Field Hockey - Rules of Hockey).

  • KNHB/SAHA, „Field Hockey Activity Guide“ (Leitfaden)83
  • Allgemeines Nachschlagewerk zum Feldhockey17